Während sich eine Tür schließt öffnen sich zwei andere.

Lehrer

im Aikido Zentrum Leipzig

Lehrer im Aikido Zentrum Leipzig ist michael kluck. Sein Schwerpunkt liegt auf der Suche nach den Gemeinsamkeiten von Gespräch und Kampf. Durchlässigkeit, Stabilität und Dynamik sollen in einem guten Kontakt entwickelt werden.

michael kluck

 war als Kind bei Fernsehsendungen besonders von der Ausgeglichenheit und Weisheit der Kampfkunst- und Zenmeister angetan. Seine Suche durch unterschiedliche  Kampfkünste begann als Jugendlicher.

Beim Judo lernte er vor allem, dass der Wettkampfsport nicht sein Weg sein würde. In der Übungsgruppe kamen die ersten Bücher über Karatedo auf und es wurde zusätzlich mit Techniken aus dem Karate herum experimentiert. Zu dieser Zeit in den Landen noch ein exotischer Kampfstil, war michael schnell sehr begeistert und verließ das Üben auf dem „sanften Weg“ wieder.

Reise durch verschiedene Kampfstile

 Kurze Zeit später stand er allein mit einigen Büchern und seinen Ambitionen, dort weiter zu üben. Die übrigen Interessenten gingen andere Wege.

Als sich wieder einige fanden, die seine Begeisterung teilten, erkannte er bei den Übungen seine didaktischen Fähigkeiten und entwickelt diese seitdem fortwährend.

Im der Auseinandersetzung mit Karatedo fand er, trotz Versuchen mit unterschiedlichen Stilrichtungen, keine wirkliche Erfüllung mehr. Seine Suche setzte er, unterschiedliche Stile probierend, unablässig fort. Dabei konnte er u.a. im Taiji (TaiChi) natürliche, spiralförmige Bewegungen oder den Umgang mit Waffen durch unterschiedliche Lehrer erleben. Anfang der neunziger Jahre gab er den Unterricht im Karatedo, kurz vor der Danprüfung, vollständig auf.

In dieser Zeit wurde ebenfalls die Idee geboren, einen Überblick zu den Kampfstilen auf der Welt zu schaffen. Im Jahr 2008 ging unter kampfstile.de eine Präsentation ins Netz.

Die Haltung macht den Unterschied.

 Spätestens seit einer Ausbildung im Shiatsu wurde sein Fokus auf die Energiearbeit gelenkt, Erfahrungen mit unterschiedlichen Heilmethoden folgen seit dem.

Im Laufe der Zeit erkannte er die äußere Haltung als Ausdruck der inneren und fand in der AiKIdo eigenen Ästhetik, ein Werkzeug, sich durch Umkehr dieser Idee mittels Körperbewegung einer inneren Ausgeglichenheit zu nähern.

Hier sind als besonders richtungweisend, der 2009 verstorbene, Werner Fröhlich (Notheis) aus Bruchsal und Anita Köhler aus Darmstadt zu nennen, denen er eine gute technische Ausbildung verdankt. Ein mehrjähriger Einblick ins Kijutsu ergab sich, gleich zu Beginn, bei Karl Grunick.

Derzeit orientiert er sich am AiKIdo über Roberto Martucci aus Rom an der Linie von Seishiro Endo.

Unterricht im AiKIdo

 Seit 2006 ist sein Lebensmittelpunkt, nach längeren Aufenthalten in anderen Regionen, wieder in seiner Heimatstadt Leipzig. Seit dem liegt sein Fokus vor allem auf der Entwicklung und Verbreitung der Kampfkunst.

Schnell war ein Verein gefunden, in welchem eine erste Gruppe wieder aufgebaut werden konnte. Im Oktober 2008 eröffnet er seine Schule im Leipziger Westen und lässt in seinen Unterricht Elemente aus dem Zen, Shiatsu und Qigong mit einfließen.

2011 konnte er den 2. Dan beim Aikikai sowie 2014 den 3. Dan im BDAL erwerben, hat jedoch darauf folgend beschlossen, sich am Geschäft um Graduierungen nicht weiter zu beteiligen.

Zum Oktober 2011 zog seine Schule in die Leipziger Südvorstadt. Von hier aus begleitet michael kluck fortlaufend Menschen, auf ihrem Weg zu mehr Ausgeglichenheit im Alltag, die seine klare Art zu unterrichten schätzen.

Dialogtraining

 Seiner Suche nach Parallelen zwischen AiKIdo und Kommunikation hat er inzwischen den Projektnamen KiKommunikation gegeben.

Schwierige Umstände in Bezug auf Ursache und Wirkung zu untersuchen, hat sich dabei in Beratungen und Projekten als zielführend erwiesen.

Michael hilft, Menschen auch ohne Kampfkunsthintergrund, Antworten auf die Frage zu finden: ‚WAS trägt meine Kommunikation zu meinen Schwierigkeiten bei und WIE kann ich das ändern ?

Bei Interesse bitte einfach anfragen.

Mein tiefer Dank für eine Email vom September 2016, die ich hier auszugsweise veröffentliche.

Hallo Micha,

… Schnell sind wir auf unsere alte Leidenschaft „Aikido“ gekommen und haben beide resümiert, dass uns wohl bis heute niemand so stark geprägt und fasziniert hat wie du und deine Art des Aikido. Diesen Verlust konnten wir bis jetzt nicht ausgleichen, auch weil man alles Neue an dem „Liebgewordenen“ misst.

Ich habe gedacht: dazu gehört schon etwas, das kann nicht jeder von sich behaupten, das schaffen nur sehr wenige. Bei allen Bewegungen im Leben und du hattest auch nicht nur das Glück auf deiner Seite, solltest du das wissen. …

Liebe Grüße von der Ostsee

 

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